Hallo zusammen,
meine Prognose für Sonntag: FDP 7%!
Hier der Kurzbericht über die OR-Sitzung:
Bürgerfragestunde: 2 Bürger meldeten sich, u.a. über die katastrophalen Verkehrssituation in der Ostmarkstraße
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Hallo zusammen,
meine Prognose für Sonntag: FDP 7%!
Hier der Kurzbericht über die OR-Sitzung:
Bürgerfragestunde: 2 Bürger meldeten sich, u.a. über die katastrophalen Verkehrssituation in der Ostmarkstraße
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So der Titel des Vortrags unseres Durlacher Liberalen und Ehrenvorsitzenden der FDP Baden-Württemberg Prof. Dr. Jürgen Morlok.
Wir freuen uns auf seine Ausführungen am Dienstag, 10. September ab 20h im Obergeschoß der Obermühle, Alte Weingartner Landstraße 37.
Gäste sind selbstverständlich herzlich eingeladen, den Vortrag zu besuchen und an der anschließenden sicher spannenden Diskussion teilzunehmen.
Der August-Stammtisch gleich am 1.8. im Biergarten der Traube war trotz der Sommerhitze gut besucht. Mit unserem Gast Heinz Golombeck MdB diskutierten wir die anstehende Bundestagswahl. Selten waren die Chancen für die FDP so groß, das Direktmandat zu holen: Der Kanddiat der CDU ist selbst in der eigenen Partei mehr als umstritten und ist gerade erst bei der OB-Wahl schon im ersten Wahlgang mit Pauken und Trompeten untergegangen, und den Kandidaten der SPD kennt niemand. Wer weiter auf Schwarz-Gelb setzt ist gut beraten, Erst- und Zweitstimme am 22. September Heinz Golombeck zu geben. Unser Mann in Berlin, der auch tatsächlich dort etwas bewirkt.
Hallo zusammen,
eine Stunde vor der öffentlichen Sitzung hat sich OB Mentrup bei uns vorgestellt und mit uns diskutiert. Es kamen u.a. folgende Themen zur Sprache: Sportpark Untere Hub, Abfallvergärung im Eisenhafengrund, Gewerbegebiet Untere Hub, dm-Hauptverwaltung in der Untermühlsiedlung.
Er sagte zu, die Ortschaftsräte zu stärken und zu unterstützen, die Bürger bei vielen Fragen mit einzubeziehen.
1. Bioabfallvergärung
Herr Resch, der Oberplaner, seit zwei Jahren im Amt, verlässt zum Oktober das AfA. Herr Leitmann, momentan der zweite Mann, wird wohl auch bald nicht mehr das sein, munkelt man. Am 1. August wird Herr Kaufmann aus Buchen neuer Chef vom AfA. Eine Konsenskonferenz wird eingerichtet. Das Amt will nur die Trockenvergärung entweder in Eisenhafengrund oder anderswo für die Konferenz vorgeben.
Dabei unser Antrag auf Rekultivierung der Mülldeponie: Ein Planungsbüro ist hierfür beauftragt und das Geld beantragt.
2. Sperrmüll auf Abruf
Hat sich wohl bewährt.
3. Abteilungsbericht Bürgerbüro Durlach
Hochzeiten im Freien und Lebenspartnerschaften sind gestiegen. In Durlach kann man jetzt auch sein Wunsch-Autokennschild bekommen.
4. Aufhebung eines Sperrvermerkes
Am Ende der Killisfeldstr. (jetzt Fiduciastr.) war ein LKW-Parkplatz geplant. Das Geld wird jetzt für die Verbesserung andrer Straßen benutzt.
5. Taubenturm
Zunächst soll im Dach vom Schloss ein Taubenhaus eingerichtet werden und die Erfahrung abgewartet werden, ehe zusätzliche Taubenhäuser gebaut werden.
6. Ganztagsbetreuung im Kindergarten Lußstr.
Leider ist das EG zu feucht, um einen Schlafraum einzurichten. Angedacht ist eine zusätzliche Kleinkinderstation in der Bergwaldstr.
7. Harmonisierung der Fahrpläne für den Schülerverkehr
Hier findet demnächst ein Runder Tisch statt.
8. Sperrung des Verbindungsweges Untere Hub nach Hagsfeld
Antrag abgelehnt, aus meiner Sicht, da ich oft dort laufe, Sperrung wirklich nicht notwendig. Schleichverkehr, wie behauptet, findet nicht statt.
9. Ausweisung von Flächen für Seniorenheime in Durlach
Verwaltung sieht keine Flächen hierfür.
Herzliche Grüße : Ihr Malisius
Lieber Durlacher,
hier wieder eine Kurzfassung der gestrigen Ortschaftsratssitzung:
1. Bäderkonzept
Mit knapper Mehrheit wurde für die 2. Fortschreibung des Konzeptes gestimmt. Für die nächsten Jahren sind 50 Mio ¤ für die Bäder vorgesehen. Davon gehen jetzt allein 20 Mio an das Fächerbad. In der langen Diskussion wurde entweder eine feste Zusage für ein Kombibad im Turmbergbad gefordert – oder volle Instandhaltung des Weiherhofbades. Die Aufregung kam, weil im Fortschreibungskonzept für das Weiherhofbad vieles gestrichen wurde und nur noch für „Unvorhergesehenes“ Geld vorgesehen ist. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass hier nur noch das Nötigste gemacht wird, bis in 10 Jahren das Bad so marode ist, dass es geschlossen werden muß.
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